Gedanken | Yoga-Meditation-Innere Ruhe

Meine wichtigste Yoga-Atemübung

7. April 2017

Wie ich dazu komme meine wichtigste Yoga-Atemübung mit euch zu teilen? Nun ja, vielleicht ist eine/r unter euch dem es genauso hilft wie mir. Und zwar in jede Lebenslage. Ob bei Stress, ob bei Krankheit, ob einfach nur so zum runterkommen, entspannen. Ich habe es versucht so gut es geht verständlich für euch zu schreiben.

Einige von euch werden es wahrscheinlich mitbekommen haben, dass ich die letzten 2 Wochen nicht nur Angina hatte sondern auch eine Bronchitis. Dennoch, genau diese Übung hat mir dabei geholfen wieder schnell auf die Beine zu kommen und soweit wieder geheilt zu sein. Für mich habe ich die letzten Wochen herausgefunden, dass ich nie die große Leistungssportlerin sein werde, auch werde ich keine Muckibude von innen sehen. Doch was ich sicher herausgefunden habe ist, dass ich in Yoga meine Ruhe finde, meine Balance und ein kleiner Traum erfüllt sich für mich auch noch.

Ich werde wieder Tanzen. Kampfsport werde ich leider nicht mehr so fortführen können wie bisher, aber ich werde wieder mit Jazzdance anfangen. Bin sehr aufgeregt, na so ungefähr wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen :-). Dennoch bleibt Yoga jeden Tag mein Begleiter, denn nur so kann ich garantieren, dass die doofe MistStück mir für immer gestohlen bleibt. Persönlich werde ich von vielen gefragt was ich bloss mache, dass ich nun seit 6 Jahren Schubfrei bin. Wie mache ich das bloss? ist immer die Frage. Ein Rezept dafür habe ich nicht, aber ich sage immer wieder, dass ich mich schon immer selber auf die Schippe genommen habe, sonst hätte ich all die schlimmen Dinge in meinem Leben nicht überstanden. Lachen und eben lernen damit zufrieden zu sein mit dem was man hat, denn es könnte viel schlimmer, schlechter, aussichtsloser sein. Zufriedenheit ist denke ich ein guter Stichwort.

Hier die Atemübung für euch:

Ich hoffe sehr, dass diese Übung vielleicht dem einen oder anderen helfen wird. Sie wird vor allem auch helfen, nicht aufzugeben. Nicht an euch zu verzweifeln, wenn es mal nicht so läuft wie ihr es euch wünscht.

Auch wichtig, vor allem an alle MSler da draussen ist. Verliert nie die Hoffnung, nie das Lachen. Versucht für euch einen Anker zu finden, sei es der Sport, sei es Lesen oder gar das Schreiben. Etwas worauf ihr euch freuen könnt und macht nie den Fehler euch mit anderen zu messen, denn ihr alle seid Perfekt in euere Art und Weise zu sein.

Fühlt euch gedrückt meine Zuckermäuse :-).

Eure,

Claudia

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